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Ideen, Erfahrungen und Geschichten zur Persönlichkeitsentfaltung, zu werteorientiertem Arbeiten und Hochsensibilität.

Ich entfalte Menschen und Firmen. Ich unterstütze dich und dein Team mehr Klarheit in deinen Beruf zu bekommen.

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Voll im Fokus

27.1.2020
Hilfestellung und Tools

Wie du klare Ziele entwickelst und in die Umsetzung kommst

Das kennen wir alle: Sich selbst im Weg stehen 

Du möchtest etwas erreichen und egal was du tust oder wie du es tust, du kommst einfach nicht an.

Warum ist das so? Es gibt 3 Gründe, warum wir im Leben nicht weiter kommen oder immer wieder Rückschläge erleben.

  1. Du hast keine oder nur eine sehr vage Idee zu deinem eigenen Leben/Beruf
  2. Du hast keine oder keine klaren Ziele im Leben
  3. Du weißt nicht wie du deine Ziele umsetzen kannst und du hast Angst vor deiner eigenen Entwicklung

Diese drei Punkte sind eng miteinander verbunden. Das heißt, wenn du keine Idee hast, was du warum tust, wirst du auch keine Ziele entwickeln. Wenn du keine Ziele hast, wirst du auch nicht wissen, was du tun kannst und dich somit nicht weiter entwickeln. Außer das du einfach nur älter wirst. Leben ist Entwicklung und die Entwicklung von persönlichen Zielen ist fundamental wichtig um ein erfülltes Leben zu führen. Und das Tolle ist, wenn du weißt wie es geht, macht es sogar Spaß.

Dafür musst du eines wissen: Unser Unbewusstes ist viel größer und einflussreicher als wir denken.

Unser Unbewusster Anteil steuert somit unser Leben in viel stärkerem Maße als uns bewusst ist:-) Irgendwie logisch.

Vielleicht sind wir uns unserer Angst vor Entwicklung gar nicht bewusst.

Vielleicht leben wir ganz zufrieden in den Tag hinein und auf einmal merken wir, es ist viel Zeit vergangen und was habe ich in dieser Zeit erreicht?

Alle 3 Gründe werden stark von unserem unbewussten Anteil gesteuert. Also ist die Aufgabe, hole dein Thema in dein Bewusstsein. Heute geht es um Ziele und wie kannst du dir nun klarer werden über Ziele oder Ziele neu entwickeln? Nimm dir Zeit für dich selbst und beantworte dir folgende Fragen:

Wann macht dir etwas wirklich Spaß?

Was tust du immer wieder ohne darüber nachzudenken?

Was begegnet dir immer wieder im Leben und macht dir Freude?

Wo ist deine innere Ampel auf grün?

Wo spürst du dich selbst?

Nimm deine Fähigkeiten, Werte und Ideen wahr !

Schreibe dir so viel wie möglich davon auf. Und du wirst merken, wie sich in dir klarere Bilder entwicklen zu dem wer du bist und was du sein willst.


Nun heißt "Ein Ziel entwickelt"  noch nicht "Ziel erreicht". Was kann ich tun? 

Finde Möglichkeiten dich  selbst kennen zu lernen. Was bin ich eigentlich für ein Mensch?

Lerne dich selbst und die Situation zu akzeptieren. Es ist jetzt so, wie es ist. Ich bin jetzt so. Das heißt nicht, das die Dinge oder Menschen sich nicht ändern lassen. Das heißt nur, das es JETZT so ist. In dem du akzeptierst, kommst du aus dem "Stock State" also aus der "Festgefahrenheit".

Akzeptiere auch, das Leben Veränderung ist. Das heißt auch, wenn du ein Ziel (erst mal) nicht erreichst, kannst du:

Deine innere Haltung zum Ziel ändern.

Dir Unterstützung suchen.

Das Ziel größer machen.

Das Ziel kleiner machen.

Das Ziel in kleine Abschnitte aufteilen.

Einen neuen Anlauf nehmen und eine Kleinigkeit im Ablauf ändern.

Das Ziel ändern.

Aufgeben und ein neues Ziel suchen.

Ich wünsche dir viel Erfolg bei deiner Zielfindung und Zielerreichung.



Löffelliste schafft Klarheit für die Zukunft

20.12.2019
Hilfestellung und Tools

Hast du schon mal alles aufgeschrieben, was du dir für deine Zukunft wünscht? Ich meine wirklich alles.

Wen willst du noch kennenlernen?

Welche Länder und Städte möchtest du noch sehen?

Welche beruflichen Ziele hast du?

Wie reich möchtest du werden?

Welche Hobbys möchtest du noch ausprobieren?

Mit wem möchtest du zusammenarbeiten?

Wo möchtest du wohnen?

Wie genau soll deine Wohnung/Haus aussehen?

Wieviele Kinder möchtest du?

Wie stellst du dir deinen idealen Partner vor?

und so weiter und so weiter…


Ich selbst habe vor 3 Jahren angefangen eine Wünschebuch zu schreiben. Dort stehen diese Sachen genau drin. Inzwischen bin ich bei rund 150 Wünschen und was soll ich dir sagen: über einige habe ich dick und fett ERFOLG geschrieben. Und besonders in der Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr nutze ich, um das Wünschebuch hervor zu holen und alle Wünsche zu überarbeiten. 

Sind neue hinzugekommen?

Welche sind erfüllt?

Welche haben sich verändert?

Gibt es etwas, das ich mir doch nicht mehr wünsche?

Wo ist noch mehr Klarheit entstanden.


All diese Fragen beantworte ich mir selbst und mache so Finetuning für mein Leben. 


Eine Löffelliste ist eine Liste auf der ALLES steht, was du noch erleben möchtest bevor du den Löffel abgibst. 


Je klarer wir uns sind, was wir uns für unser Leben wünschen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es eintreffen wird. Warum? Weil wir automatisch mehr dafür tun werden, wenn wir Klarheit haben. Wir richten unseren Fokus mehr auf das was wir wollen. Das ist wie beim Bogenschießen. Wenn du das Ziel klar vor Augen hast, den Pfeil eingelegt und den Bogen gespannt hast, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit auch schießen. Und mit ein bisschen Übung treffen wir auch. 


Also fang an zu träumen, mach dir klar, was dir wichtig ist und erlebe wie du Stück für Stück mehr zu dir selbst findest. Denn jeder erfüllter Wunsch, jedes erreichte Ziel das du für dich vorher definiert hast, macht dich stärker, selbstbewußter und glücklicher. 


Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Erfüllung deiner Wünsche. Ich wünsche dir einen schönen 4. Advent.


Burnout vermeiden- durch Aktivierung der rechten Gehirnhälfte

6.12.2019
Hilfestellung und Tools

Kennst du das auch? Es fällt dir schwer ein Gleichgewicht während deiner Arbeitszeit zwischen „in Action“ und „Ruhephase“ herzustellen? Vielleicht auch nicht nur während der Arbeitszeit, sondern in deinem ganzen Leben?

Als meine Kinder noch klein waren, haben sowohl mein Mann als auch ich Vollzeit gearbeitet. Mein Mann war im Schichtdienst und ich selbstständig. In dieser Zeit waren wir beide ziemlich überfordert. Erst viel später ging mir auf, dass ich mir viel zu wenig Zeit für mich genommen habe. Das ich nahe an einem Burnout war. Vielleicht hatte ich auch einen, beim Arzt war ich damit nicht. Dies hätte ich wohl tun sollen. Ich bin dann aus eigener Kraft aus meinem schlechten Zustand gekommen. Nämlich in dem ich angefangen habe mit Zeit für mich zu nehmen und dabei bewusst Tätigkeiten gemacht habe, die meine rechte Gehirnhälfte aktivieren. Dazu gehörte und gehört immer noch das regelmässige Meditieren.


Etwas überspitzt gesagt, bin ich der Meinung, dass bewusstes Faulsein macht schlau. 


In der rechten Gehirnhälfte finden sich Intuition, Zusammenhänge, ganzheitliches Betrachten, Gefühle, Instinkte, Kreativität, bildhaftes Denken.


In der linken Gehirnhälfte finden sich lineares Denken, Zeitempfinden, logisches Denken, Wissenschaft, Regeln Gesetze.


Das Stresshormon Cortisol wird dann ausgeschüttet, wenn wir uns zwingen etwas über unseres persönliches Bedürfnis hinaus zu tun. Wenn wir also langanhaltend, gegen unserer Natur leben. In der Folge von Überstrapazieren sammelt sich immer mehr Cortisol -  also Stresshormone - an, die zum Burnout führen können.


Wie stark die Nutzung der einen oder anderen Gehirnhälfte ist, hängt von jedem einzelnen ab und ist wie ein Fingerabdruck. Somit ist das Bedürfnis nach Ruhe und Kreativität auch sehr individuell. 


Jeder hat ein persönliches Empfinden für den Beginn von Stress. In unserer schnelllebigen Zeit sehe ich, dass viele Menschen dieses Empfinden verdrängen und mit „Machen machen machen“ übertünchen. Wirkliches zur Ruhe kommen will geübt sein, denn wir sind es gewohnt, permanent unsere persönliche Grenze zu ignorieren. 


Finde dein persönliches Herangehen für deine Aktivierung der rechten Gehirnhälfte. Es gibt viele Möglichkeiten hierfür. Jede kreative Handlung genau wie jede meditative Handlung unterstützt die Aktivierung  der rechten Gehirnhälfte. Finde deinen persönlichen Aktivator. 

Mach dir selbst ein Nikolausgeschenk. Der Nikolaustag ist ein uralter Brauch, der besagt an diesem Tag geteilt wird. Das Geteilte wird verschenkt. Also teile doch deine Zeit für deine linke Gehirnhälfte mal mit der rechten Gehirnhälfte:-). Einen schönen Nikolaustag wünsche ich dir.


Motivation à la  Steve Jobs

27.1.2020
Geschichten

Steve Jobs war einer der erfolgreichsten Unternehmer unserer Zeit. Was hat ihn motiviert? Hier ein paar Auszüge aus seinen Reden: 

"Alles um uns herum wurde von Menschen geschaffen, die kein bisschen schlauer sind als Sie. Alles ist möglich. Erschaffen Sie ihre eigenen Dinge. Manchmal legt einem das Leben Steine in den Weg. Der Grund warum ich nie aufgegeben habe ist, dass ich liebe habe was ich tue. Finden Sie etwas, was Sie wirklich lieben. Leben Sie mit Leidenschaft und haben Sie Spaß dabei. Ich hatte ein Vermögen mit 25 Jahren über 100 Millionen Dollar. Aber das Geld war nie wirklich  wichtig. Das Wichtigste für mich war das Unternehmen und die Menschen, und dass, was wir den Menschen mit diesen Produkten ermöglicht haben. Vertrauen Sie darauf, dass alles in Zukunft einen Sinn ergibt. Ihr Bauchgefühl, Schicksal, Karma, was auch immer. Denn daran zu glauben, wird Ihnen das Selbstvertrauen schenken, Ihrem Herzen zu folgen auch wenn Sie dafür die üblichen Wege verlassen müssen. Und dass wird einen erheblichen Unterschied machen in Ihrem Leben. Die meisten Menschen kommen nie ins Handeln. Sie müssen handeln. Und Sie müssen bereit sein zu scheitern. Wenn heute der letzte Tag meines Lebens wäre, würde ich dann tun was ich heute vorhabe? Externe Erwartungen, Stolz, Angst vor Blamage oder Scheitern - Diese Dinge verschwinden sofort, im Angesicht des Todes. Folge deiner inneren Stimme, deinem Herzen und Intuition.“

Genau diese Motivationsstrategien haben Steve Jobs so erfolgreich gemacht. Steve Jobs hatte eine starke intrinsische Motivation. Schauen Sie es sich bei ihm ab.